Planking? Horsemanning? Owling? Das ist doch alles Quatsch, Pillepalle und Killefick! Viel zu einfach, viel zu unkreativ und viel zu langweilig. Und jeder Vollpfosten macht’s.
Es gibt eine gute Nachricht für alle, die auf der Suche nach einem neuem Trend sind, der deutlich anspruchsvoller und gleichsam mysteriöser und aufregender ist. Die gute Nachricht lautet:
Hiding!
Jeder kann sich steif wie ein Brett machen oder rumhocken und eine Eule imitieren. Aber sich wirklich gut verstecken, das ist eine Kunst. Nicht erst seit Monty Python’s Flying Circus und deren Sketch “How not to be seen” ist eigentlich jedem klar, dass richtiges Verstecken nicht so einfach ist, wie es auf den ersten Blick vielleicht erscheint.
Der Trend hat seinen Anfang in Mecklenburg-Vorpommern genommen und breitet sich wie ein Lauffeuer aus. Das obere Hiding-Bild ist, nur eine Woche nach dem ersten Hiding-Versuch, bereits am Schluch-See entstanden.
Auch in der bundesdeutschen Hauptstadt wird schon dem Hiding gefrönt, wie auf oberem Bild sehr gut zu erkennen ist.
Selbst Weltstars wie der Würzburger Basketball-Profi Dirk Nowitzki haben sich von dem Trend bereits infizieren lassen.
Hiding ist auch für Schulkinder ein großer Spass, wie das obere Bild eindrucksvoll beweist.
Der Hiding-Trend schwappt so langsam in andere europäische Staaten über. Auch in Griechenland wird schon fleissig “gehided”. Selbst hochrangige Politiker haben sich von dem Trend anstecken lassen (siehe oben).
Hiding hat ganz klar das Potential ein globale Jugend-, wenn nicht so gar Weltbewegung zu werden. Es bleibt also spannend.
Wir werden es sehen.
Nicht!





